Diese CD ist eine limitierte Auflage und kann ausschließlich über unruhigenaechte bezogen werden. Gesamtspielzeit: 67 Minuten Belehrung über das Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen (hier klicken). |
Trackliste1. Subhead - In the blue corner |
Wir bedanken uns bei allen Künstlern und Mitwirkenden, die es ermöglichten diese CD zu releasen.
Besonderer Dank gilt Steffen für das CD-Cover:

... und Bitcrusher für das Mastering:


Das Projekt Subhead besteht aus Jason Leach und Phil Wells. Beide Artists haben deutliche Spuren in der Musikwelt hinterlassen und können auf eine Vielzahl Releases, sowie Auftritte auf dem gesamten Globus zurückblicken. So viele musikalische Einflüsse sind selten bei einem Act zu finden. Von funky Electro, beinahe BigBeat ähnlichen Motiven über Hardtechno bis zu sehr schrägen Ausflügen in beinahe minimale Welten, gehört alles in ihr Repertoire. Neben Releases auf Tresor und Neue Heimat veröffentlichten sie 18 Platten auf ihrem eigenem, gleichnamigen Label Subhead.
Jason Leach startete neulich ein weiteres Label, Death to Vinyl, auf dem im März das erste Release mit Tracks aus seinem aktuellen Liveset erschien.
http://www.distco.co.uk
http://www.andvinyly.com
House Of Fix gestalten elektronische Musik auf eine Art und Weise, wie man das eher von "normalen" Bands kennt. An diesem Projekt ist unter anderem Jason Leach von Subhead beteiligt. House Of Fix schaffen das einmalige, den Schmutz des ursprünglichen Punkrocks der 70er mit der Energie von Techno zu verbinden. Gitarrenriffs treffen hier auf typische Techno- und Elektrosounds. Verbunden wird das Ganze durch einmaligen Gesang. Ihre Doppel-CD, 21th Century Fix auf Tresor ist ein absolutes Muss für jeden, der das Ungewöhnliche sowie Neue mit hohem Spassfaktor sucht und dabei noch seine Rockerfreunde zu elektronischer Musik bekehren will oder auch umgekehrt. This is Ruckno!
1995 veröffentlichte Bill seine erste Platte Electro Step auf dem Label Serotonin und startete seine Karriere mit Live-Auftritten in New York. Daraufhin veröffentlichte er mehrere Eps auf Serotonin. 1998 traf Bill schließlich auf Neil Landstrumm. Sie produzierten die EP Zooted und Bad Box. Bill und Neil arbeiteten seitdem zusammen an einigen Tracks. Es folgten weitere Releases wie slightly irregular (2000). In Zusammenarbeit mit Neil Landstrumm entstehen Liveauftritte, die sowohl Techno, als auch Break-Elemente enthalten und durch Vocals geprägt sind. Im Moment lebt Bill Youngman nach einem kurzen Aufenthalt in Leipzig wieder in Berlin und hat Auftritte in ganz Europa.

Neil Landstrumm startete seine Karriere 1994 und veröffentlichte seine Tracks auf verschiedenen internationalen Labels.
Bis heute hat er fünf Alben veröffentlicht: ein Art-Rock-Blues-Beat Album, einige Singels und verschiedene Remixe auf Labels wie z.B. Peacefrog, Sonic Groove Mosquito, Tresor und auf seinem eigenen Label Scandinavia. Neil arbeitete bis jetzt mit verschiedensten Künstlern wie Cristian Vogel, Si Begg, Mike Fellows, Tobias Schmidt und Bill Youngman zusammen. Neil Landstrumm ist nicht nur Musiker und Betreiber des Lables Scandinavia. Dieses ist weit aus mehr als ein Plattenlabel. Scandinavia ist auch Fashionlabel und eine Plattform für Videokunst.
Das Jahr 1994 führte Nico zum ersten Mal hinter die Turntables. Recht bald spielte er auf diversen Unterground-Partys, u.a. mit Tony Rios. 1999 kaufte er sich seinen ersten Synthesizer (Virus B) und gründete zusammen mit Dirk Wissler, Gernot Lange und Markus Joos das Projekt "The Aphorism".
Releases: Detangle E.P. (Mutter Records), Fettes Kind E.P. und We pledge allegiance E.P. (Framework), Warmer Regen (Warenkorb 3/Ware Records) und einen Remix für die EBM-Formation Netz - "Refinery" (Art of Fact Records). Das Projekt wurde aufgelöst und Nico entwickelte zusammen mit Dirk Wissler das "Aphorism Tag Team". Es folgten Gigs in der Neuen Heimat (Stuttgart) und im Quadrat (Giessen). Zusammen mit Analog Warriors präsentiert Bitcrusher ein neues Projekt mit einer Mischung aus Brighton- und Acidsound. Geplant ist ein Release auf Miditonal. Desweiteren hat Bitcrusher das Framework-Label übernommen.
Lakritze: „Geboren auf dem Planeten QV-BendiX-005 vor ca. 200.000 Jahren, liebt es kranken Tönen zu lauschen. Dies war der Anlass dafür, dass er sich auf schnellste Weise auf den Weg zur Erde machte um sich einen PC zu besorgen. Leider wurde er bei der Landung schwer verletzt und war für genau 5 min. tot. Als er wieder zu sich kam befand er sich im Krankenhaus, wo er ca. 25 min später den PC am Haupteingang klaute und sich davon machte. Der Versuch auf seinen Heimatplaneten zurückzukehren schlug fehl, da sein Volk wegen seines unbefugten Aufbruchs jeglichen Kontakt abbrach. Am Augsburger Königsplatz verschanzte er sich mit seinem PC in einem Gebüsch. Nach genau 2 min. in diesem Gebüsch fiel er der Polizei auf, welche ihn sofort mit auf`s Revier nahm. Dort lernte er ein Mitglied von Robox-Neotech kennen..... !!! fuaL nenies sella mhan os dnU …Stile: Electrojump & PSYcore“
Squear kam 1994 das erste Mal mit elektronischer Musik in Berührung. Die erste Platte, eine X-101 auf Tresor, kaufte er sich 1995 und nach und nach das notwendige DJ-Equipment. Bald veranstaltete er mit Freunden erste Partys in einem Ilmenauer Studentenclub. 1997 reichte es ihm nicht mehr nur die Musik anderer Leute zu präsentieren, weshalb er sich eigenes Equipment zum Produzieren anschaffte. Vom Stil her ist Squear sehr offen und flexibel, sofern es sich nicht um herkömmliche Dancefloor-Sounds handelt. Wichtig ist es ihm innovative, neue Sounds zu finden. Von Elektro, Hardtech, Breakcore, Industrial bis zu Hiphop wird alles probiert und auch gespielt. Seit Beginn an ist Squear Mitarbeiter bei unruhigenaechte. Bisher wurden verschiedene Tracks auf den Neuhaus13-Samplern veröffentlicht. 2006 erscheint die gemeinsam mit Melanie Flug produzierte CD „The Hidden Hum“ auf dem Frankfurter Experimental-Label kugkmusique.
Melanie Flug kaufte ihre ersten Platten 1998 und hatte kurz darauf ihren Debüt-Auftritt im Herbst 1998 im "Penthouse-Club" (Nürnberg). Danach folgten verschiedene Events vorwiegend in Thüringen. Ab 1999 begann sie eigene Tracks zu produzieren -hauptsächlich Elektro und Broken Beats mit düsterem Sound und abstrakten Geräuschen. Die erste Veröffentlichung 1999 ermöglichte Jana Clemen auf ihrem Label Convex : "Points of Matter 2" mit dem Track "The Humanmachine". Parallel zur Veröffentlichung startete J.C. eine Deutschland Tour, die folgende Gigs ermöglichte: Ultraschall (München), Kantine (Erfurt), Prora-Camp (Rügen) und Werk1 (Leipzig). Seit dem Beginn von unruhigenaechte, 1998/99, war M.F. Mitglied des Vereins und legte im Rahmen verschiedenster Veranstaltungen auf. 2003 erschien ein weiterer CD-Track „delikatess“ ( Neuhaus 13) und im Jahr 2006 erschien die CD „The Hidden Hum“ in Zusammenarbeit mit squear auf dem Frankfurter Label kugkmusique .
Leshrac ist bereits seit elf Jahren Musiker und hat von Jazz bis Deathmetal fast alles
gemacht. Dezember 2004 begann er seine ersten Versuche mit Reason und fand sich
im komponieren von Filmmusik ähnlichen Stücken wieder. Dabei blieb es nicht lange,
da irgendwie der Beat fehlte. Nach einigen Wochen war auch das erste Album fertig,
welches bereits Stücke enthielt, die auf jeden Fall in die richtige Richtung
gingen. Nun bestehen zwei laufende Projekte: Leshrac für experimentell, gebrochene
Sounds und Michael Demons für Minimalen-Electrojazz. Leshrac ist ein Projekt das
an die Tiefen der Elektronischen Musik erinnert und Demons ist das Projekt,
welches einen eher individuellen Sound schafft. Die Tracks sind kleine
Landschaften die für jede Stimmung etwas darbieten können, wobei diverse Livesets
den Hörer gewiss noch in andere Dimensionen des Klanges begleiten.
Jens Bremeier kaufte seine ersten Platten 1995, begann aber bereits 1992 mit Studio- und Produktionstätigkeit an Trackern. Als Mitveranstalter von Partys im Resonanzraum traf er auf Totmacher und gründete mit diesem die Künstlerplattform und Label Scatty-Brainz. Bis jetzt veröffentlichte er seine Tracks auf Scatty-Brainz-Records, Null-Records und Soundthology. Derzeit ist Jens Resident im Uni-Kum (Erfurt) und hat unter anderem im 10/40 (Leipzig), Quadrat (Giessen) und Beatklinik (Menteroda) gespielt.
1994 begann Der Totmacher seine ersten Platten zu kaufen und aufzulegen. Von 1995 bis 1997 veranstaltete er einzelne Partys in der Kufa Waltershausen bis er schließlich 1998 den SLM DJ-Contest in Würzburg (Airport) gewann. Ab 1999 war er für ein Jahr Resident-DJ im ETEC (Zella-Mehlis), bis 2000 die Künstlerplattform Scatty-Brainz gegründet wurde. Scatty-Brainz umfasst nicht nur ein Forum und ein Label für elektronische Musik, sondern bildet eine Basis für die Weiterentwicklung experimenteller Sounds wie Breakcore, Wonky, Brighton uvm. Ab 2001 bis 2003 drehte Der Totmacher als Resident in der Beatklinik (Menteroda) regelmäßig seine Scheiben. Bis heute ist er Resident im Uni-Kum (Erfurt) und in den Sandsteinhöhlen (Halberstadt), für die er auch als Booking-Manager tätig ist. Zusammen mit Jens Bremeier gründete er 2004 das gleichnamige Label Scatty-Brainz.
Doshy verfolgt seit 1999 nur noch 2 bedeutende Ziele: Kunst und Menschlichkeit, wobei er einen Track nach dem anderen produziert ohne auf irgendwelche Styles, Meinungen und Ansehen zu achten. Er liebt es seine Platten zu crashen, zu zerstückeln und ständig seine DJ-Skills zu verbessern, denn: What is a DJ if he can´t scratch?!
Doshy kann bereits auf Releases auf Robox-Neotech, Electronic Weed Crew und Bombtrap zurückblicken.
Sein Interesse zur elektronischen Musik begann bereits 1993. 1998 hatte er den ersten Kontakt mit Turntables. 1999 begann er schließlich selbst aufzulegen bis er 2004 den DJ-Contest “Most Wanted Dj”, durchgeführt von unruhigenaechte, gewann. Seit dem drehte er u.a. bei SonneMondSterne2004. Sein Style wird durch Frankfurts Cocoon Family beeinflusst. Keep your spirit alive, The Dwarf!
Marky, Le Siff begann ca 1998/99 mit Doshy und Zet Techno und Brighton-Sound aufzulegen und später auch, seinen Vorstellungen entsprechend zu produzieren. Inzwischen bestehen seine DJ-Sets und Live-auftritte, die man bereits in Augsburg, Dresden, Leipzig, Thüringen und der Schweiz zu hören bekam, je nach Club und Publikum, aus einer Mischung von allermöglichem Elektronikzeug, Breakcore und Speedragga. Darüber hinaus freut er sich aber auch immer über kranke Hirne, die sich auf seine abstakten Chill-Out Sets einlassen. Vor einigen Jahren gründete er zusammen mit Lakritze das Duo cunts’n’roses, das seitdem mit eigenwilligem bayrischen Touch, inklusive Sprechgesang, ebenfalls sehr abgedrehten Stuff (inkl. Sprechgesang) zu verantworten hat.
Le Siffs veröffentlichte bisher auf Robox-Neotech (how to catch a holy mouse lp01,
effesus°C ep01 ). Hierauf erscheint auch demnächst ein neustes Release, butter in the gutter.